| Gast |
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Verfasst am: 30 Mai 2009 15:58 Titel: ich bin Kreationist, und wiedergeborener, evangelischer Chri |
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ich moechte mich kurz vorstellen. Mein name ist Angelo.Ich bin Schweiz/Italiener, und lebe seit einigen Jahren in Brasilien. Ich bin wiedergeborener Christ, seit 24 Jahren. Ich stehe gerne rede und antwort, jedem, der interesse hat, meinen Glauben besser kennenzulernen. Ich denke, dass auch heute noch viele Vorurteile bestehen, die abgebaut werden koennen. Ich bin Kreationist. Es gibt dabei solche, die an literale 24 Stunden Tage in Genesis glauben, und dass die Erde in sechs Tagen von Gott erschaffen wurde. Und es gibt solche, die glauben, dass Gott alles in langen Zeitperioden erschuf, sodass jeder Tag in Genesis einer langen Zeitperiode entspricht. Ich glaube an diese Auslegung, und daran, dass die Erde alt ist, so wie es die Wissenschaft sagt.
Ich moechte gleich von Anfang klarstellen. Ich bezwecke nicht, hier jemanden zu bekehren, sondern einfach meine ueberzeugungen und meinen glauben zu bezeugen. ich habe es nicht vor, jemanden hier zu desrespektieren, und erwarte auch dasselbe von euch. Wer also schon von vornherein negative Vorurteile hat, und auch nicht bereit ist, diese abzubauen, den bitte ich, wenigstens meine Meinungen und meinen Glauben zu respektieren.
Hier mal zu meiner ersten Frage. Vielleicht glaubst du, dass es Gott nicht gibt. Wie kann also jemand, der diesen Standpunkt vertritt, dies mit logik vereinbaren ? Die alternative zu einem Schoepfergott ist, dass die Entstehung des Universums ein ungelenkter, spontaner Prozess aus dem nichts ist. In der Wissenschaft gibt es zwar kein absolutes nichts. Mas spricht von Quantumfluktuationen. Diese allein koennen jedoch das entstehen zb. von Materie nicht erklaeren. Materie/Antimaterie, oder virtuelle Partikel, koennen zwar aus dem nichts auftauche, verschwinden aber gleich im nachhinein wieder. Ausserdem weiss man, dass RNA ungeheuer Komplexe , definierte und spezifische Datenstraenge bilden, wie eine Programmiersprache. Diese sind es, die Leben ermoeglichen. Also sich selbst reproduzierende Organismen. Wir wissen, dass eine Sprache immer einen Geist als ursprung hat. Dies hat militante und lebenslange Atheisten, wie Flew bewogen, in hohem alter, sich zu Gott zu bekehren.... |
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| Gullfo |
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Experte


Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 2278 Wohnort: DisneyLand
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Verfasst am: 30 Mai 2009 16:52 Titel: |
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dann sei mal gegrüßt.
warum nennst du dich wiedergeborener christ?
| Zitat: | | In der Wissenschaft gibt es zwar kein absolutes nichts. Mas spricht von Quantumfluktuationen. |
meinst du nicht, das selbst sowas wie Quantumfluktuationen irgendwie irgendwoher kommen mussten? _________________ „Ich, der ich weiß, mir einzubilden, dass ich weiß, nichts zu wissen, weiß, dass ich nichts weiß.“
Sokrates |
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| Gast |
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Verfasst am: 30 Mai 2009 19:07 Titel: |
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Der Ausdruck „wiedergeboren“ bedeutet wörtlich „von oben geboren.“
Römer 3:23
„Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten.“
Also muss ein Mensch wiedergeboren werden damit er seine Sünde vergeben bekommt und eine Beziehung mit Gott haben kann.
Wie funktioniert das? Es steht in
Epheser 2:8,9
„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch den Glauben---und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es---, nicht aus den Werken, auf dass sich jemand rühme.“
Wenn einer „selig“oder wiedergeboren ist, ist er geistig erneuert, und somit ein Kind Gottes durch das Recht der neuen Geburt. Geistig „wiedergeboren“ zu sein bedeutet sein Vertrauen in Jesus Christus, der die Sündenstrafe bezahlt hat als er am Kreuz gestorben ist, zu setzen.
2 Korinther 5:17a
„Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur...“
Nun kannst du vielleicht fragen : und wie funktionert das, oder wie geschieht dieses geistliche wiedergeboren werden ?
Johannes 1:12-13
„Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben; welche nicht von dem Geblüt noch von dem Willen des Fleisches noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind“
so kann man durch ein einfaches Geber wiedergeboren werden. Hier ein Beispiel :
“Gott, ich weiß dass ich gegen Dich gesündigt habe und dass ich Bestrafung verdiene. Aber Jesus Christus hat die Strafe, die ich verdient habe, auf sich selber genommen, damit ich durch Glauben an Ihn Vergebung erhalte. Ich kehre von meiner Sünde um und setze mein Vertrauen in Dich für meine Rettung. Ich danke Dir für Deine wunderbare Gnade und Vergebung--- die Gabe des ewigen Lebens! Amen!”
| Zitat: | | meinst du nicht, das selbst sowas wie Quantumfluktuationen irgendwie irgendwoher kommen mussten? |
Das sind Fragen, die auch Kosmologen beschaeftigen, und auf die niemand eine konkrete Antwort hat. Was dies fuer Spekulationen bringt, kannst du in diesem sehr interessanten interview im Spiegel lesen :
"Warum ist nicht nichts?"
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel="Warum+ist+nicht+nichts%3F"&id=32205256&top=SPIEGEL&suchbegriff=&quellen=&qcrubrik=
[YOUTUBE]vFg9K4EJvDM[/YOUTUBE] |
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| RAFA |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 15.12.2006 Beiträge: 10913 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 30 Mai 2009 20:07 Titel: |
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Lieber "Gast",
würdest du dir bitte einen Nick zulegen? NIcklose Gsstbeiträge werden hier im Allgemeinen nämlich gelöscht. _________________ www.RAFA.at
guckstu auch in meinen Blog: www.RAFAmania.de |
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| ElShamah777 |
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009 Beiträge: 11
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Verfasst am: 30 Mai 2009 21:51 Titel: |
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| RAFA hat folgendes geschrieben: | Lieber "Gast",
würdest du dir bitte einen Nick zulegen? NIcklose Gsstbeiträge werden hier im Allgemeinen nämlich gelöscht. |
sorry.... |
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| Die Gurke |
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Anfänger


Anmeldungsdatum: 20.02.2009 Beiträge: 73
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Verfasst am: 31 Mai 2009 1:39 Titel: |
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Hiho,
da möchte ich dir doch gleich mal eine Frage stellen.
| ElShamah777 hat folgendes geschrieben: | Es gibt dabei solche, die an literale 24 Stunden Tage in Genesis glauben, und dass die Erde in sechs Tagen von Gott erschaffen wurde. Und es gibt solche, die glauben, dass Gott alles in langen Zeitperioden erschuf, sodass jeder Tag in Genesis einer langen Zeitperiode entspricht. Ich glaube an diese Auslegung, und daran, dass die Erde alt ist, so wie es die Wissenschaft sagt.
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Wieso glaubst du nicht an die Schöpfung die innerhalb von sechs Tagen stattfand?
| ElShamah777 hat folgendes geschrieben: |
Wie kann also jemand, der diesen Standpunkt vertritt, dies mit logik vereinbaren ? |
zuerst mal würde ich gerne von dir wissen ob du ein "deist" oder ein "theist" bist.
Nun, ich könnte mich damit anfreunden das es eine Art von Gott gab/gibt, die den ersten schritt in form des urknalls gemacht hat, allerdings eine unpersönliche gottheit ist, die kein interesse an uns im speziellen hat.
Für diesen Deistischen Gott gibt es allerdings keine Indizien, es wäre also spekulation seine existenz anzunehmen.
| Zitat: |
Die alternative zu einem Schoepfergott ist, dass die Entstehung des Universums ein ungelenkter, spontaner Prozess aus dem nichts ist. |
die realität ist das wir momentan keine 100%tig schlüssige erklärung haben. Hier gleich zwei alternativen zu nennen und als die einzig möglichen zu erklären, halte ich für spekulativ.
| Zitat: |
Wir wissen, dass eine Sprache immer einen Geist als ursprung hat |
ich verstehe nicht wrauf du hinaus möchtest.
vielleicht solltest du zuerst einmal das wort "geist" definieren. |
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| RAFA |
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Administrator

Anmeldungsdatum: 15.12.2006 Beiträge: 10913 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 31 Mai 2009 11:48 Titel: |
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| Gurke hat folgendes geschrieben: | | Nun, ich könnte mich damit anfreunden das es eine Art von Gott gab/gibt, die den ersten schritt in form des urknalls gemacht hat, allerdings eine unpersönliche gottheit ist, die kein interesse an uns im speziellen hat. |
Also ich könnte mich damit anfreunden, dass man die Wachstums- oder Werdungs-Kraft deifiziert und einfach sagt: "Das Werden (Wachsen) an sich IST eine Gottheit" Dann hat natürlich diese Gottheit auch alles gemacht, denn alles ist schließlich geworden und das Werden selbst ist ja diese Gottheit.
Nur ist klar, dass diese Gottheit dann MICH werden lässt, aber genauso meine Feinde und auch die Bazillen und Viren, die mich krank machen und alles andere auch. Diese Gottheit könnte überhaupt nicht werten, nichts wär ihr lieber als das andere, denn sie druchdringt ja alles und alles, was es gibt, wäre ja aus ihr und wäre sie selbst.
Auch die Bibelautoren wären aus dieser Gottheit und natürlich wären auch ihre Geschichten, nämlich die Bibel aus dieser Gottheit. Insofern wäre es tatsächlich Gottes Wort. Das wäre aber jedes andere Wort genauso bis hin zum letzten Quatsch wie Micky Maus Heft oder BILD-Zeitung. Das alles wären Worte der Gottheit, aus der alles geworden ist (xeper).
Es wäre glatter Unsinn, zu dieser Gottheit einen besonderen Bezug aufbauen zu wollen. Es ist noch größerer Unsinn zu meinen, diese Gottheit hätte irgendeinen besonderen Bezug zur Erde oder zu den Menschen, zu bestimmten Völkern oder gar zu einem persönlich. Es wäre überhaupt absoluter Unsinn zu meinen, diese Gottheit würde auch nur entfernt mit dem Denken eines Menschen etwas gemein haben (also sicherlich hat sie das, denn das Denken ist ja auch geworden, aber ebenso hätte sie dann zu tun mit dem Denken einer Ameise oder eines Mistkäfers sowie auch mit dem Denken ganzer Galaxien und des Universums). Absoluter Quatsch wäre es zu meinen, diese Gottheit wäre in der Bibel beschrieben: die Bibelgottheit stinkt derartig nach (Steinzeit)-Menschenidee, 10 Lichtjahre gegen den Wind! _________________ www.RAFA.at
guckstu auch in meinen Blog: www.RAFAmania.de |
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| ElShamah777 |
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009 Beiträge: 11
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Verfasst am: 31 Mai 2009 13:36 Titel: |
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| Die Gurke hat folgendes geschrieben: |
Wieso glaubst du nicht an die Schöpfung die innerhalb von sechs Tagen stattfand? |
Ich muss eingestehen, dass ich fuer mich selbst noch nicht eine feste Ueberzeugung gefunden habe. Ich studiere immer noch die Argumente beider Seiten. Derjenigen, die an eine woertliche Auslegung festhalten, und derer, die an lange Zeitperioden glauben. Da gibt es verschieden Aspekte in Betracht zu ziehen, und das tue ich gerade.
| Die Gurke hat folgendes geschrieben: |
zuerst mal würde ich gerne von dir wissen ob du ein "deist" oder ein "theist" bist. |
ich bin Theist.
| Die Gurke hat folgendes geschrieben: |
Nun, ich könnte mich damit anfreunden das es eine Art von Gott gab/gibt, die den ersten schritt in form des urknalls gemacht hat, allerdings eine unpersönliche gottheit ist, die kein interesse an uns im speziellen hat.
Für diesen Deistischen Gott gibt es allerdings keine Indizien, es wäre also spekulation seine existenz anzunehmen. |
Information setzt das vorhandensein eines bewussten Geistes voraus. Da DNA gespeicherte, spezifische und komplexe Information enthaelt, muss diese irgenwo herkommen. Deswegen glaube ich an einen Schoepfergott, der nicht eine unspezifische, unbewusste Kraft ist, sondern an eine Person, mit Bewusstsein, wie wir es haben.
| Die Gurke hat folgendes geschrieben: |
ich verstehe nicht wrauf du hinaus möchtest.
vielleicht solltest du zuerst einmal das wort "geist" definieren. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Geist
Bezogen auf die allgemeinsprachlich "geistig" genannten kognitiven Fähigkeiten des Menschen bezeichnet „Geist“ das Wahrnehmen und Lernen ebenso wie das Erinnern und Vorstellen sowie Phantasieren und sämtliche Formen des Denkens wie Überlegen, Auswählen, Entscheiden, Beabsichtigen und Planen, Strategien verfolgen, Vorher- oder Voraussehen, Einschätzen, Gewichten, Bewerten, Kontrollieren, Beobachten und Überwachen, die dabei nötige Wachsamkeit und Achtsamkeit sowie Konzentration aller Grade bis hin zu hypnotischen und sonstigen tranceartigen Zuständen auf der einen und solchen von Überwachheit und höchstgradiger Geistesgegenwärtigkeit auf der anderen Seite.
Mit religiösen Vorstellungen von einer Seele bis hin zu Jenseitserwartungen verknüpft, umfasst „Geist“ die oft als spirituell bezeichneten Annahmen einer nicht an den leiblichen Körper gebundenen, nur auf ihn einwirkenden reinen oder absoluten, transpersonalen oder gar transzendenten Geistigkeit, die als von Gott geschaffen oder ihm gleich oder wesensgleich, wenn nicht sogar mit ihm identisch gedacht wird. Heiliger Geist wird in der christlichen Vorstellungswelt dagegen der als Person gedachte, symbolisch als Vogel oder als Auge dargestellte "Geist Gottes" genannt.
Johannes 4,20-24:
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Geist hat keine Materie, gehoert also in eine nichtmaterielle Sphaere. |
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| ElShamah777 |
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009 Beiträge: 11
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Verfasst am: 31 Mai 2009 13:39 Titel: |
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| RAFA hat folgendes geschrieben: | | Gurke hat folgendes geschrieben: | | Nun, ich könnte mich damit anfreunden das es eine Art von Gott gab/gibt, die den ersten schritt in form des urknalls gemacht hat, allerdings eine unpersönliche gottheit ist, die kein interesse an uns im speziellen hat. |
Also ich könnte mich damit anfreunden, dass man die Wachstums- oder Werdungs-Kraft deifiziert und einfach sagt: "Das Werden (Wachsen) an sich IST eine Gottheit" Dann hat natürlich diese Gottheit auch alles gemacht, denn alles ist schließlich geworden und das Werden selbst ist ja diese Gottheit.
Nur ist klar, dass diese Gottheit dann MICH werden lässt, aber genauso meine Feinde und auch die Bazillen und Viren, die mich krank machen und alles andere auch. Diese Gottheit könnte überhaupt nicht werten, nichts wär ihr lieber als das andere, denn sie druchdringt ja alles und alles, was es gibt, wäre ja aus ihr und wäre sie selbst.
Auch die Bibelautoren wären aus dieser Gottheit und natürlich wären auch ihre Geschichten, nämlich die Bibel aus dieser Gottheit. Insofern wäre es tatsächlich Gottes Wort. Das wäre aber jedes andere Wort genauso bis hin zum letzten Quatsch wie Micky Maus Heft oder BILD-Zeitung. Das alles wären Worte der Gottheit, aus der alles geworden ist (xeper).
Es wäre glatter Unsinn, zu dieser Gottheit einen besonderen Bezug aufbauen zu wollen. Es ist noch größerer Unsinn zu meinen, diese Gottheit hätte irgendeinen besonderen Bezug zur Erde oder zu den Menschen, zu bestimmten Völkern oder gar zu einem persönlich. Es wäre überhaupt absoluter Unsinn zu meinen, diese Gottheit würde auch nur entfernt mit dem Denken eines Menschen etwas gemein haben (also sicherlich hat sie das, denn das Denken ist ja auch geworden, aber ebenso hätte sie dann zu tun mit dem Denken einer Ameise oder eines Mistkäfers sowie auch mit dem Denken ganzer Galaxien und des Universums). Absoluter Quatsch wäre es zu meinen, diese Gottheit wäre in der Bibel beschrieben: die Bibelgottheit stinkt derartig nach (Steinzeit)-Menschenidee, 10 Lichtjahre gegen den Wind! |
was sind deine Motive und bezugspunke, dir Gott auf diese Weise vorzustellen :
" eine unpersönliche gottheit ist, die kein interesse an uns im speziellen hat. "
? |
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| alexs |
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Gast
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Verfasst am: 31 Mai 2009 14:54 Titel: |
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Hallo
| Anonymous hat folgendes geschrieben: | | Die alternative zu einem Schoepfergott ist, dass die Entstehung des Universums ein ungelenkter, spontaner Prozess aus dem nichts ist. |
Die Alternative zum Schöpfergott ist nicht nur das nichts. Es gibt tausende Alternativen.
Eine Alternative ist z.B.: Es gibt Veränderung. Die Veränderung sei das Grundprinzip des Universums.
Dieses Prinzip umfasst alles und steht mit der Realität in Einklang. |
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| ElShamah777 |
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009 Beiträge: 11
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Verfasst am: 31 Mai 2009 16:03 Titel: |
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| alexs hat folgendes geschrieben: | Hallo
| Anonymous hat folgendes geschrieben: | | Die alternative zu einem Schoepfergott ist, dass die Entstehung des Universums ein ungelenkter, spontaner Prozess aus dem nichts ist. |
Die Alternative zum Schöpfergott ist nicht nur das nichts. Es gibt tausende Alternativen.
Eine Alternative ist z.B.: Es gibt Veränderung. Die Veränderung sei das Grundprinzip des Universums.
Dieses Prinzip umfasst alles und steht mit der Realität in Einklang. |
damit diese veraenderung stattfindet, braucht es Energie. Woher kommt diese Energie, wenn nicht von einem Schoepfergott ? Warum gibt es diese Energie, anstelle von nichts ? und wie kann diese Energie komplexe und spezifische Information erzeugen, notwendig, um leben zu erschaffen ? |
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| alexs |
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Gast
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Verfasst am: 31 Mai 2009 18:27 Titel: |
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| ElShamah777 hat folgendes geschrieben: | | damit diese veraenderung stattfindet, braucht es Energie. |
Du musst dich von der Vorstellung lösen, dass es einen Anfang geben muss. Vielleicht gab es zwischenzeitlich einmal ein "nichts". Das "nichts" veränderte sich dann. In einem "nichts" gäbe es keine Regeln, also auch keinen Energieerhaltungssatz. Somit ist dieses Argument hinfällig.
| ElShamah777 hat folgendes geschrieben: | | Woher kommt diese Energie, wenn nicht von einem Schoepfergott ? |
Gegenfrage: Woher kommt dieser Schöpfergott, wenn nicht aus einer Energie?
| ElShamah777 hat folgendes geschrieben: | | Warum gibt es diese Energie, anstelle von nichts ? |
Das ist eine empirische Feststellung. Ansonsten: In einem nichts gibt es auch keine Erhaltungssätze.
| ElShamah777 hat folgendes geschrieben: | | und wie kann diese Energie komplexe und spezifische Information erzeugen, notwendig, um leben zu erschaffen ? |
Na wenn man das Nichts an den Anfang setzt und dessen Komplexität als das Nullniveau definiert, dann ist jede beliebige Veränderung eine Komplexitätszunahme. Und außerdem ist auch das eine empirische Feststellung.
Was bedeutet "spezifisch" in diesem Zusammmenhang? |
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| Die Gurke |
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Anfänger


Anmeldungsdatum: 20.02.2009 Beiträge: 73
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Verfasst am: 31 Mai 2009 19:16 Titel: |
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| Zitat: | was sind deine Motive und bezugspunke, dir Gott auf diese Weise vorzustellen :
" eine unpersönliche gottheit ist, die kein interesse an uns im speziellen hat. "
? |
schlicht und ergreifend weil es keinen anhaltspunkt gibt das dem nicht so ist.
hätte ein schöpfergott ein besonderes interesse an uns, müssten wir das ja wohl in irgendeiner form zu spüren bekommen, allerdings sehe ich z.b nicht, dass er eine eigene talkshow hat um sich mitzuteilen.
die bibel als "sprachrohr" finde ich extrem unwahrscheinlich, gerade weil hier kein göttlicher entstehungsakt zu erkennen ist: menschen schreiben texte in einer menschlichen sprache, andere menschen machen aus diesen texten ein buch, wieder in einer menschlichen sprache, andere menschen übersetzen dieses buch in andere menschliche sprachen.
Eine konstante gibt es hier auf jeden fall, den menschen, allerdings würde ich vom erschaffer des universums etwas eindrucksvolleres und unzweifelhafteres erwarten als das, gerade wenn er ein mitteilungsbedürfnis uns gegenüber haben soll.
eine andere sache die für mich den persönlichen und mitteilsamen gott unwahrscheinlicher erscheinen lässt, ist die tatsache das sich auf der welt verschiedene vorstellungen von ihm finden lassen.
müsste es nicht absolut OFFENSICHTLICH sein, das ein solcher gott existiert und müsste er sich uns nicht immer und überall gleichermaßen mitteilen, sodass jede diskussion über seine form und seine existenz absolut überflüssig wäre?
Zuletzt bearbeitet von Die Gurke am 31 Mai 2009 19:23, insgesamt einmal bearbeitet |
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| ElShamah777 |
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009 Beiträge: 11
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Verfasst am: 31 Mai 2009 19:19 Titel: |
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| alexs hat folgendes geschrieben: | | ElShamah777 hat folgendes geschrieben: | | damit diese veraenderung stattfindet, braucht es Energie. |
Du musst dich von der Vorstellung lösen, dass es einen Anfang geben muss. Vielleicht gab es zwischenzeitlich einmal ein "nichts". Das "nichts" veränderte sich dann. |
Nichts ist und bleibt einfach nichts. Da kann sich dann auch nichts veraenderen....
| Zitat: |
| ElShamah777 hat folgendes geschrieben: | | Woher kommt diese Energie, wenn nicht von einem Schoepfergott ? |
Gegenfrage: Woher kommt dieser Schöpfergott, wenn nicht aus einer Energie? |
Gott kann als eines seiner Atribute Macht und Schoepferkraft haben, Energie kann aber von sich aus nicht Bewusstsein , und demnach, Gott erschaffen.
| alexs hat folgendes geschrieben: |
Na wenn man das Nichts an den Anfang setzt und dessen Komplexität als das Nullniveau definiert, dann ist jede beliebige Veränderung eine Komplexitätszunahme. Und außerdem ist auch das eine empirische Feststellung.
Was bedeutet "spezifisch" in diesem Zusammmenhang? |
ein einzelner Buchstabe des Alphabets ist spezifisch , ohne komplex zu sein, während eine lange Folge von zufälligen Buchstaben komplex ist ohne spezifisch zu sein. Ein Sonett von Shakespeare hingegen ist komplex und spezifisch. Genauso ist es durch RNA gespeicherte information im DNA. |
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| ElShamah777 |
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009 Beiträge: 11
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Verfasst am: 31 Mai 2009 19:25 Titel: |
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| Die Gurke hat folgendes geschrieben: | | schlicht und ergreifend weil es keinen anhaltspunkt gibt das dem nicht so ist.hätte ein schöpfergott ein besonderes interesse an uns, müssten wir das ja wohl in irgendeiner form zu spüren bekommen, allerdings sehe ich z.b nicht, dass er eine eigene talkshow hat um sich mitzuteilen. |
Vielleicht nicht ne Talkshow, aber die Bibel, sein Wort....
| Zitat: |
die bibel als "sprachrohr" finde ich extrem unwahrscheinlich, gerade weil hier kein göttlicher entstehungsakt zu erkennen ist: menschen schreiben texte in einer menschlichen sprache, andere menschen machen aus diesen texten ein buch, wieder in einer menschlichen sprache, andere menschen übersetzen dieses buch in andere menschliche sprachen.
Eine konstante gibt es hier auf jeden fall, den menschen, allerdings würde ich vom erschaffer des universums etwas eindrucksvolleres und unzweifelhafteres erwarten als das, gerade wenn er ein mitteilungsbedürfnis uns gegenüber haben soll. |
Das Universum zum beispiel ?
so heisst es im Roemerbrief, Kapitel 1 :
Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart, 20damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben, 21dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden
diesbezueglich ist es schon bemerkenswert, was geachtete Wissenschaftler, wie Max Planck zum Beispiel sagten :
http://www.youtube.com/watch?v=vFg9K4EJvDM |
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| Die Gurke |
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Anfänger


Anmeldungsdatum: 20.02.2009 Beiträge: 73
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Verfasst am: 31 Mai 2009 19:37 Titel: |
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| Zitat: | Vielleicht nicht ne Talkshow, aber die Bibel, sein Wort....
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wie gesagt, unwahrscheinlich.
| Zitat: |
Das Universum zum beispiel ?
20damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben |
Ist das wirklich das beste was du hast? Das universum ist das universum, wenn du das unbedingt einem schöpfergott zuschieben willst, dann zeig mir doch einfach seine unterschrift unter dem gemälde, oder besser noch, er selber tut das.
Nochmal:
müsste es nicht absolut OFFENSICHTLICH sein, das ein solcher gott existiert und müsste er sich uns nicht immer und überall gleichermaßen mitteilen, sodass jede diskussion über seine form und seine existenz absolut überflüssig wäre? |
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| ElShamah777 |
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Anmeldungsdatum: 30.05.2009 Beiträge: 11
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Verfasst am: 31 Mai 2009 19:42 Titel: |
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| Die Gurke hat folgendes geschrieben: |
müsste es nicht absolut OFFENSICHTLICH sein, das ein solcher gott existiert und müsste er sich uns nicht immer und überall gleichermaßen mitteilen, sodass jede diskussion über seine form und seine existenz absolut überflüssig wäre? |
Warum zeigt sich Gott nicht?
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/516-Gott/45999-Warum_zeigt_sich_Gott_nicht/ |
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| Die Gurke |
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Anfänger


Anmeldungsdatum: 20.02.2009 Beiträge: 73
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Verfasst am: 31 Mai 2009 20:10 Titel: |
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der text geht weit an meiner eigentlich frage vorbei.
| Zitat: |
Seit Beginn der Menschheit wird darüber gerätselt: Warum zeigt sich Gott nicht? |
genau das ist doch der punkt, ich sage das ein mitteilungsbedürftiger gott sich zeigt müsste der normalzustand sein, die frage "warum zeigt er sich nicht?" dürfte gar nicht erst aufkommen können.
| Zitat: |
Viele Menschen wollen beweiskräftige Gründe, um an Gott zu glauben. Warum zeigt sich Gott nicht so überzeugend und eindeutig, dass wir Menschen wirklich an ihn glauben müssen?
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was beudeutet denn hier "glauben müssen"? wenn gott existiert, existiert er, das ist dann einfach eine Tatsache die keinen glauben benötigt, geschweige denn zum glauben zwingt.
Ob ich diesen gott dann verehre, ist dann von mir aus wieder ein anderes paar schuhe.
| Zitat: |
«Gott steht nur auf Leute, die ihm felsenfest vertrauen. Wer mit ihm leben will, muss erst mal glauben, dass es ihn überhaupt gibt. Und er muss wissen, dass es sich lohnt, alles zu tun, um ihm nahe zu sein.» (Die Bibel, Hebräer, Kapitel 11, Vers 6, in einer neueren Übersetzung)
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Welche übersetzung denn hier genommen wurde und warum nicht das wortgenaueste original, das würde mich interessieren.
Ich will zuersteinmal nicht mit gott leben oder ihm nahe sein, wenn dafür aber schon vorraussetzung ist das ich seine existenz ohne gründe annehmen muss, ist das aber eben wieder nicht gut genug für den persönlichen mitteilsamen gott.
mir geht es hier im übrigen gar nicht um den christlichen gott im speziellen, andere götter zeigen sich genau so wenig.
| Zitat: |
so bedeutet dies, dass er nur dann in unser Leben eintritt, wenn wir es ihm erlauben.
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wie gesagt, über das erlauben lässt sich erst entscheiden wenn er auch fragt.
sowieso kann den text nur jemand für voll nehmen der voll im glauben drinsteckt, meine meinung. |
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| Gullfo |
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Experte


Anmeldungsdatum: 08.10.2008 Beiträge: 2278 Wohnort: DisneyLand
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Verfasst am: 01 Jun 2009 12:38 Titel: |
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| Zitat: | | enau das ist doch der punkt, ich sage das ein mitteilungsbedürftiger gott sich zeigt müsste der normalzustand sein, die frage "warum zeigt er sich nicht?" dürfte gar nicht erst aufkommen können. |
warum überlässt du gott nicht selber wie er sich mitteilt?
da gibts keinen, muss so wie:"gott muss sich zeigen". warum müsste er das, welche vergleichsmomente hast du dafür, wo steht das geschrieben?
klar gibt es christen, die diese frage stellen, jedoch machen sie ihren glauben davon nicht abhängig. das hier ist eine gefallene welt und wir wurden von gott getrennt, die völlige widerherstellung gibts dann am ende dieser bekannten welt.
| Zitat: | was beudeutet denn hier "glauben müssen"? wenn gott existiert, existiert er, das ist dann einfach eine Tatsache die keinen glauben benötigt, geschweige denn zum glauben zwingt.
Ob ich diesen gott dann verehre, ist dann von mir aus wieder ein anderes paar schuhe. |
in der bibel gibt es genug stellen wo sich gott den menschen mehr oder weniger gezeigt hat und diese menschen aber trotzdem abgefallen sind. guck dir auszug aus ägypten an, die menschen wurden zeuge von gottes kraft und sind trotzdem nicht gehorsam gewesen usw. das wäre heute wahrscheinlich ähnlich. ausserdem steht in der bibel das der glaube die menschen errettet, nicht die taten.
Trotzdem wissen wir, dass kein Mensch vor Gott bestehen kann, wenn er versucht das Gesetz zu halten. Bestehen kann er nur durch den Glauben an Jesus Christus. Darum haben wir ja Christus vertraut, um durch den Glauben an ihn bei Gott angenommen zu werden - und nicht durch Erfüllung des Gesetzes. Kein Mensch kann durch Gesetzeserfüllung die Gerechtigkeit erreichen, die vor Gott gilt.
Galater 2,16 (neue evangelistische übersetzung)
übrigens glaubst du (wahrscheinlich)auch an den urknall, obwohl du ihn nicht gesehen hast.
| Zitat: | | Du musst dich von der Vorstellung lösen, dass es einen Anfang geben muss. Vielleicht gab es zwischenzeitlich einmal ein "nichts". Das "nichts" veränderte sich dann. In einem "nichts" gäbe es keine Regeln, also auch keinen Energieerhaltungssatz. Somit ist dieses Argument hinfällig. |
in einem nichts gibts auch keine naturgesetze, oder?
wie haben sich die naturgesetze entwickelt, ist das überhaupt möglich?
wenn naturgesetze immer gleich sind, heißt das dann, das vor dem beginn, also innerhalb des nichts, die naturgesetze schon da waren, aber noch nicht in kraft getreten sind?
wenn es so wäre, dann würde das ja auch dem nichts widersprechen. denn dann wären zumindest die naturgesetze da gewesen, aber wir reden ja von dem absoluten nichts. und wo kommen die naturgesetze her? wer oder was hat den naturgesetzen das gesagt, das feuer heiß ist und eis kalt ist? warum ist es nicht umgekehrt? pendeln sich die naturgesetze von selber ein, so das die naturgesetze zu dem werden, wie wir sie heute kennen?
meine meinung ist einfach, die naturgesetze wie auch die energie wurden von gott geschaffen. ohne information gibt es keine gesetze, auch keine naturgesetze. da die naturgesetze vor dem entstehen des zb. urknalls da waren, konnten die naturgestze auch keine informationen sammeln, denn da war nichts. wie immer ist die information der schlüssel, wie auch in der abiogenese und evolution. _________________ „Ich, der ich weiß, mir einzubilden, dass ich weiß, nichts zu wissen, weiß, dass ich nichts weiß.“
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Anmeldungsdatum: 28.10.2007 Beiträge: 3211
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Verfasst am: 01 Jun 2009 13:21 Titel: |
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| Die Gurke hat folgendes geschrieben: | | hätte ein schöpfergott ein besonderes interesse an uns, müssten wir das ja wohl in irgendeiner form zu spüren bekommen, allerdings sehe ich z.b nicht, dass er eine eigene talkshow hat um sich mitzuteilen. |
Die Ironie an der Sache ist folgende:
Die sogenannte "Talkshow" fand vor etwa 2000 Jahren statt, als der allmächtige Gott in Christus aus dem Himmel auf die Erde kam und "Knechtsgestalt" annahm. Alles was du nun über Jesus wissen musst, steht in der Bibel. Das Gott ein besonderes Interesse an dir hat, zeigt sich daran, dass Menschen mit dir über diesen Gott sprechen. Es gibt keinen anderen Weg an dem man sich vorbei mogeln kann - entweder führt der Weg zu Gott über Jesus oder er führt in die Irre. |
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